Neue Zahnärztin


Basima Aljaber
Als Schwangerenvertretung  für meine Tochter hatte ich 2014  eine syrische Kollegin Frau Basima Aljaber eingestellt. Sie hat in Damaskus über 10 Jahre eine eigene Praxis geführt und hat dann das Land wegen des Bürgerkriegs verlassen. Ich war sehr erstaunt, dass sich die zahnärztliche Ausbildung in Syrien durchaus mit Deutschland vergleichbar ist und dort die gleichen Materialien und Geräte zum Einsatz kommen, wie in unseren Praxen. Insofern war der Übergang nahtlos und unproblematisch.
Was ich allerdings mit ganz viel Bewunderung sehe, ist die sprachliche Ausbildung, die bei mir zu kurz gekommen ist. Neben ihrer Muttersprache spricht sie auch noch arabisch, englisch und deutsch. Da wir uns auf der fachlichen und der menschlichen Seite gut verstehen, ist nun auf Grund der vielen Flüchtlinge eine längerfristige Tätigkeit in meiner Praxis geplant.

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