Implantationen

Samstag, 5. März 2011

Ein sehr elegantes Verfahren zum Ersatz von fehlenden Zähnen stellt die Implantologie dar. Dabei wird eine künstliche Wurzel in den Knochen eingesetzt und damit der natürliche Zustand wieder hergestellt.

Für Patienten, die keinen herausnehmbaren Zahnersatz tragen wollen, stellt die Implantation eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, festsitzenden Zahnersatz tragen. Häufig haben Patienten falsche Vorstellungen von dieser kleinen Operation, die mit lokaler Schmerzausschaltung durchgeführt werden kann.

Sie ist von der Belastung her in etwa mit dem Zahnziehen vergleichbar. Schmerzen sind bei komplikationslosem Heilungsverlauf in der Regel nur in Form eines Wundschmerzes wegen des Schleimhautschnittes zu erwarten.


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Fissurenversiegelung

Sonntag, 27. Februar 2011

Die Versiegelung ist eine geeignete Methode, um die Zähne gegen Karies zu schützen. Seit Einführung als Kassenleistung (1993) beobachten wir bei den Jugendlichen einen Rückgang der Karies um 80-90%. Dabei werden die Kosten für die Backenzähne 6 und 7 von der Krankenkassen übernommen.

Beim Weisheitszahn und bei den Prämolaren (Zahn4+5) ist die Kauflächenversiegelung auch sinnvoll, muss aber selber bezahlt werden.
Der Preis liegt bei ca. 10 EUR/Zahn und man kann mit einer Haltbarkeit zw. 5-10 Jahren rechnen.

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Kunststoffe - ein unbedenkliches Füllmaterial?

Samstag, 26. Februar 2011

Inzwischen stehen auch die zahnfarbenen Füllmaterialien (Composite) in der Diskussion, gesundheitsschädliche Wirkungen zu entfalten. Der chemische Weichmacher Bisphenol A, der ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen wirkt, könnte  aus Compositen freigesetzt werden. Nach Meinung der  Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin (GZM) ist dieses Material in der Zahnheilkunde deshalb nicht mehr tragbar.

Als Zahnarzt stellt man sich dann die Frage, welches Material überhaupt noch eingesetzt werden soll. Amalgam und Composite sind zwar sehr haltbar, aber laut GZM nicht ohne gesundheitliches Risiko. Bei Goldgussfüllungen sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt, aber sie sind für die meisten Patienten nicht bezahlbar. Die anderen Füllmaterialien haben eine Haltbarkeitim 2-Jahreshorizont und scheiden deshalb aus. Aus meiner Sich unterstreicht dieser Sachverhalt die Bedeutung der Prophylaxe, denn durch intensive Zahnpflege läßt sich ein Karies in vielen Fällen vermeiden.  Patienten, die bei uns zur professionellen Zahnreinigung kommen, brauchen nur noch ganz selten neue Füllungen.

An sonsten sollte man auch die Füllungswerkstoffe als Medikament mit Nutzen und Nebenwirkung betrachten. Der Nutzen eines vernünftig versorgten Zahnes ist deutlich höher zu bewerten, als das vermeintliche Risiko.

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Kiefergelenkserkrankung / Schienentherapie

Samstag, 5. Februar 2011

Da die Welt in ihren Anforderungen immer komplexer wird und der Einzelne immer weniger Möglichkeiten hat, sich zu Wehr zu setzen, besteht für ihn nur die Möglichkeit, „Die Zähne zusammen zu beißen“.

Diese Form der Aggressionsbewältigung führt zu Schäden an den Zähnen und zu einer Überlastung der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke.
Eine wirksame Therapiemöglichkeit besteht im Einsatz von Entlastungsschienen.

Patienteninformation

Mittwoch, 5. Januar 2011

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Aus diesem Grund setzen wir für die Beratung gern eine für den Mund entwickelte Videokamera ein. Problembereiche werden dadurch sichtbar gemacht und notwendige Behandlungen lassen sich gut darstellen.

Außerdem verfügen wir über ein spezielles Patienteninformationssystem auf DVD.
Damit werden alle in der Zahnarztpraxis relevanten Bereiche abgedeckt.