Generationenwechsel

Freitag, 30. September 2016

Katharina Kühn
In den 15 Jahre nach der Wende habe ich zum Teil 60 -70 Stunden in der Woche gearbeitet. Manche Patienten werden sich daran erinnern, dass man bei mir schon um 6:15 einen Termin bekam und abends nach 21 Uhr immer noch in der Praxis Licht brannte.
Mir hat die Arbeit immer sehr viel Spaß gemacht und es war eine interessante Zeit. Durch die Arbeit von Frau Jaber und meiner Tochter kann ich jetzt etwas ruhiger treten und die Früchte der jahrelangen Arbeit genießen.
Aus dem Grund habe ich mich für eine Wochenarbeitszeit von 25 Stunden entschieden, denn ich möchte gesund das Rentenalter erreichen. Bis ich nicht mehr praktisch arbeite, werden bestimmt noch 5-10 Jahre vergehen. So kann ich meinte Tochter, die wegen der beiden Kinder nicht voll arbeiten kann, auch ein Stück entlasten und den organisatorischen Teil der Praxis übernehmen.