Sprechzeiten 1

Montag, 31. Juli 2017

Telefon: 281 20 48
Terminvergabe telefonisch: Montag – Donnerstag 8-10 Uhr

Schmerzpatienten werden gebeten, sich telefonisch anzumelden um den Behandlungsablauf besser planen zu können.

Terminanfrage per Mail: Zukünftig wollen wir vermehrt Termine per Mail vergeben. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen mit (z.B. Untersuchung, Füllung, Anpassen Zahnersatz), die möglichen Behandlungstage, den gewünschten Zeitraum ( z.B. baldmöglichst oder bis zum Jahresende) und den Behandler.

Sprechzeiten: Dr. Thomas Kühn Frau Jaber Frau Stieber Prophylaxe
Montag 15-19 8-13 8:30-13 + 15-18  
Dienstag   8-13 + 15-18 8:30-13 15-18
Mittwoch 8-13 + 15-19 8-13   8-13
Donnerstag   8-13 8:30-13  
Freitag 8-13   8:30-13  
Nächster freier Termin        



syrische Patienten von Frau Al Jaber

Donnerstag, 27. Juli 2017

Frau Jaber hat im Moment eine Flut von Neupatienen die nicht mehr zu bewältigen ist. Um die Wartezeiten auf einen Termin nicht noch mehr zu erhöhen und die vorhandenen Patienten gut zu betreuen, werden bis zum Januar 2018 keine neuen Patienten mehr angenommen.

Die telefonische Verständigung ist für uns  schwierig.  Wir bitten Sie deshalb Termine entweder persönlich zu vereinbaren oder eine Mail zu schreiben ( info@za-dd.de) . Bitte teilen Sie uns mit, welche Zeiten für Sie möglich sind. Auf einen Termin am Nachmittag müssen sie zur Zeit 2 Monate warten. Ein Termin am Vormittag ist nach 3 Wochen möglich. Bitte sagen Sie Termine, die sie nicht wahrnehmen können 48 Stunden vorher ab. Ein anderer Patient freut sich, wenn er kurzfristig zur Behandlung kommen kann.  ( Wer 2x einen Termin unentschuldigt versäumt, kann bei uns keinen Termin mehr vereinbaren)

Amalgam oder doch besser Kunststoff?

Sonntag, 4. August 2013

Dr. Thomas Kühn Haben Sie sich mal gefragt, wie alt Ihre Füllungen (Plomben) sind, vielleicht 10 oder schon 20 Jahre? Und obwohl Amalgam seinen Langzeittest schon seit Jahrzehnten mit Bravour bestanden hat, ist es für manche Patienten bei einer Erneuerung der Füllung nicht einfach, sich wieder für Amalgam zu entscheiden. Durch spekulative Presseberichte in den vergangenen Jahren und Fehlinformationen unterschiedlicher Interessengruppen ist es zu einer Verunsicherung der Bevölkerung gekommen die bis heute dazu beiträgt, dass die Amalgamfrage sehr emotional diskutiert wird.

Alle weltweit durchgeführten Studien haben gezeigt, dass Füllungen aus Amalgam sehr widerstandsfähig sind und am längsten halten. In einer von Amalgamskeptikern und Amalgambefürwortern konzipierten langjährigen Studie wurde festgestellt, dass von AMG „keine über ein medizinisch vertretbares Maß hinausgehenden Risiken zu erwarten sind.“

Nach meiner 30jährigen Berufserfahrung spricht für AMG:

- dass es auch dort hält, wo andere Materialien grandios versagen, zum Beispiel wenn die Trockenlegung nicht ausreichend funktioniert

- dass auch sehr große Füllungen, die manchmal mehr als 2/3tel des Zahns umfassen, der Kaukraft standhalten

- dass das Material kostengünstig und vergleichsweise einfach zu verarbeiten ist was Zusatzkosten verhindert.

Was spricht für zahnfarbene Kunststofffüllungen?

- An erster Stelle steht die sehr gute Ästhetik.

- Bei kleineren Füllungen, bei denen die Trockenlegung gewährleistet ist, kann man eine Haltbarkeit von 5-8 Jahren erwarten.

- Nachteilig ist der deutlich höhere Materialpreis und ein im Vergleich zum Amalgam 2-3facher Zeitaufwand, dessen Kosten der Patient zu tragen hat.

Wer mehr über vergleichende Einschätzung von Amalgam und Kunststoff lesen möchte, kann sich den Vortrag von Prof. Georg Meyer von der Universität Greifswald ansehen.

Röntgen bedeutet große Strahlenbelastung?

Sonntag, 4. August 2013

Dr. Tomas Kühn Seit der Erfindung der digitalen Röntgentechnik um 1990 hat sich die benötigte Strahlungsintensität um 70% verringert. Während die ersten Geräte nur in der Lage waren, Bilder von 1-2 Zähnen zu zeigen, können mit der heutigen Technik alle Zähne auf einem „Film“ dargestellt werden. Die neuen Geräte liefern deutlich schärfere Bilder, die nach der Aufnahme sofort an allen Computern zur Auswertung zur Verfügung stehen. Dabei kommen bei mir sowohl große Panoramaaufnahmen, bei denen alle Zähne auf einem Bild sichtbar sind, sowie kleine Zahnfilme zur Anwendung.

Und wie sieht es mit der Strahlendosis aus? Zum Vergleich:
Ein Transatlantikflug verursacht eine Strahlenbelastung von ca. acht kleinen Zahnfilmaufnahmen, oder zwei großen Panoramabildaufnahmen.

Wer sich 30 min im Hochgebirge ( über 2000m) aufhält, nimmt eine Strahlendosis auf, die einem Panoramabild entspricht.

Die natürliche Strahlung pro Jahr entspricht in etwa 600 Zahnfilmaufnahmen, oder 150 Panoramabildaufnahmen!

Dabei ist zu beachten, dass die Werte im Beispiel für konventionelle Aufnahmen mit Filmen gelten. Bei der digitalen Technik reduziert sich die Strahlendosis um 70%.

Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, auf notwendige Aufnahmen zu verzichten, wenn sich damit der Behandlungserfolg besser absichern lässt.

Zahnzusatzversicherungen

Sonntag, 20. November 2011

Zahnzusatzversicherungen sind in vielen Fällen hilfreich, allerdings nur, wenn die richtigen Leistungen versichert sind. Ein für mich wichtiger Aspekt sind Erstattungsleistungen für die professionelle Zahnreinigung (PZR), die bei 90% der Patienten regelmäßig erforderlich ist.

Wenn bei einem Jahresbeitrag von 260€ jedes Jahr 160€ für die PZR erstattet werden, dann dürfte das für viele Patienten interessant sein.
Link: waizmanntabelle